Donnerstag, März 10, 2005

Opernwelt in knackigen Happen. Heute: Giacomo Puccinis "Tosca"

"Sängerinnen haben gelegentlich das Bedürfnis, sich auch außerhalb ihres Berufes nützlich zu machen. Die bekannte italienische Sopranistin Tosca, beispielsweise, erstach während der Bürozeit den triebhaften Polizeipräsidenten mit einem Brieföffner.

Kurz vor der Tat hadert Tosca mit dem lieben Gott, der sie - wohl versehentlich - in diese scheußliche Lage gebracht hat.

Natürlich darf dieser Fall nicht zur Regel werden, immerhin gibt es mehr Soprane als Polizeipräsidenten."

4 Wortmeldung(en):

Blogger Oles wirre Welt meint...

Ich bin kein Freund von endlosen Monologen. Aber irgendwie scheint die Technik sich spontan überlegt zu haben, dass man nur noch Senf zu sich selbst abgeben kann. Weder bei Viktor, noch bei Nora, Pe oder Resa darf ich noch was sagen - "The blog you were looking for was not found". Seltsam, seltsam, schade.

11/3/05 14:42

 
Blogger viktorhaase meint...

es geht wieder. nur meinen namen viktor kann ich nicht posten.
vielen dank für die kurze einführung. da solltest du eine serie draus machen.

ergänzung:
HA! jetzt kann ich doch noch meinen namen eingeben.

11/3/05 16:38

 
Blogger Oles wirre Welt meint...

Ein kleiner Hoffnungsschimmer? Oder geht's tatsächlich wieder? Gestern konnte ich ja nicht einmal mehr bei mir selbst kommentieren und fand schon seltsam, dass es das Tagebuch, das ich selbst füttere, gar nicht gibt.

12/3/05 08:05

 
Blogger Fellow Passenger meint...

Auch wenn ich die Nützlichkeit einen Polizeipräsidenten zu erstechen zunächst nicht grundsätzlich infrage stellen möchte, würde mich die Quelle Ihres Zitats interessieren.

13/3/05 01:54

 

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