Donnerstag, Juni 16, 2005

Tom Hingley & The Lovers haben ein Album gemacht, dessen Titel mein Herz vor Freude höher hüpfen lässt: ABBA are the enemy. Ich fühle mich endlich verstanden. In meinen Augen einer der besten Albumtitel seit dem unerreichten The unauthorized biography of Reinhold Messner meiner großen Helden Ben Folds Five.

3 Wortmeldung(en):

Anonymous burnster meint...

wenn ich sie richtig verstehe, herr au lait, mögen sie abba nicht. ich auch nicht. noch nie.

wussten sie dass der reinhold messner kaum noch zehen hat? alle abgefroren! kein witz.

wie finden sie das letzte ben folds album? bin nur mal kurz drübergerauscht.

16/6/05 10:41

 
Blogger Oles wirre Welt meint...

Absolut richtig verstanden. Ich halte ABBA für eins der zu Unrecht überbewertesten Phänomene der Pop-Historie. Mehrstimmigkeit und Ohrwurm-Appeal hin und her, ich kriege Orangenhaut auf dem ganzen Körper, wenn ich zu lange ABBA hören muss.

Wahrscheinlich hat Reinhold Messner dann dem Yeti die Pfoten/Krallen/Fußnägel geschnitten und sich daraus Zehen-Prothesen basteln lassen. Oder auch nicht. :)

Ich finde das neue Ben Folds-Album ganz hervorragend. Herrlich beschwingte Popperlen, grandiose Melodien, unbeschwert, gewitzt, intelligent arrangiert mit zugleich Zartfühligkeit, Schmiss und Schmackes. Ganz großes Kino, ganz nah an der Leinwand. Ich finde es noch ein Stück besser als "Rocking the Suburbs", das ja nun auch schon wahrlich nicht von Pappe war. Seine zwei neuen Mitstreiter grooven gewaltig. Das Debüt von Ben Folds Five von 1996 bleibt für mich bislang unübertroffen, aber das hier ist nah dran.

16/6/05 10:55

 
Anonymous burnster meint...

righty, dann werd ich nochmal den russischen mp3 anbieter zum vorhören bemühen. rockin the suburbs hat mich nicht umgehauen, aber ich mochte es. vor allem the luckiest.

16/6/05 13:17

 

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